Ist dies wirklich notwendig, fragt sich so mancher bewusster, leidenschaftlicher Drohnenpilot. Die Schlagzeile von heute im Schweizer Fernsehen lässt jedoch keinen Zweifel:

„Drohnen filmen Menschen in ihrer Privatsphäre zu Hause, schweben gefährlich tief über Menschenmassen, verletzen die Flugverbotszonen rund um die Flughäfen. Doch ihre Besitzer haben heute wenig zu befürchten. Das soll sich ändern: Der Bund arbeitet an einer Registrierungspflicht für Drohnen.“

 

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Soll es nach dem Bund gehen, sollen nämlich künftig alle Drohnen mit einem Chip versehen werden, über welchen mithilfe der IP die Drohne stets nachverfolgt werden kann. Somit kann bei Unfällen oder anderen Zwischenfällen auf den Drohnenpiloten geschlossen werden mithilfe dieses Chips.

Wie verhältnismässig ist diese Lösung? Wie verträgt sie sich mit dem Datenschutz? Politisch ist die Drohnen-Registrierung also noch lange nicht durch. Diskutieren Sie selbst mit und hören Sie den Radiokommentar direkt auf der Webseite des Schweizer Fernsehens: Beitrag

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Wir vom drohnenvergleich.ch Team haben schon des Öfteren versucht, Fischschwärme, genauer gesagt Egli und Barsche auf dem Zürichsee, mit der Drohne ausfindig zu machen. Bei klarem Wasser ist uns dies bereits auch schon gelungen. Was aber diese Jungs mit ihrer DJI Phantom Drohne gemacht haben ist faszinierend und beeindruckend. Ohne viel verraten zu wollen – seht selbst..

In den vergangenen Tagen Tagen fuhren die Mähdrescher in der Schweiz auf, während den sonnigen Tagen. Dabei überfahren sie im hohen wie jedes Jahr leider wieder dutzende junge Rehe die im Gras abgelegt werden. Jäger setzen nun Drohnen ein, um die Kitze rechtzeitig zu finden – dies mit Erfolg.

Für die ersten zwei bis drei Wochen ihres Lebens sind Rehkitze zu klein und zu langsam, um mit den Rehgeissen mitlaufen zu können. Deshalb werden sie von der Mutter im hohen Gras oder im Feld abgelegt. Dort lauert jedoch die Gefahr und ihr Instinkt lässt sie in dieser Situation erstarren.

Die Bauern sehen die nur 40 cm kleinen Rehkitze im Gras nicht, oder leider erst wenn es zu spät ist. Oft sind die Tiere nicht sofort tot und müssen noch lange leiden – oder vom Jagdaufseher erlöst werden. «Nach offiziellen Zahlen sind letztes Jahr rund 1500 Rehkitz vermäht worden», sagt das …

Ein Spin-off der ETH Zürich bringt mit der Fotokite Phi, so heisst das Modell, eine Kameradrohne auf den Markt, die man wie einen Drachen steigen lässt.

 

Mit einer Profi-Version hat das Schweizer Unternehmen Fotokie bereits in der Fachwelt für Aufregung gesorgt. Die Drohne hängt an einer Leine und ist dadurch einfacher und ruhiger steuerbar. Sie fühlt sich also an wie eine Drohne. Die professionelle Drohne kostet aber mehrere tausend Franken und ist für Hobby-Filmer leider unerschwinglich.

Deshalb hat das Spin-off der ETH nun eine Einsteiger-Version entwickelt. Wer schnell ist, kann den Quadrocopter bereits für 249 Franken bestellen. Die Auslieferung jedoch erst im März 2016 stattfinden.

Einschalten per Handbewegung – ganz einfach

Drohnenvergleich.ch kann sich glücklich schätzen, denn wir konnten bereits einen Prototypen testen, noch ganz mit Teilen aus dem 3D-Drucker konstruiert. Dies wird dann in Serienproduktion natürlich anders sein. Aber man kann auch bei diesem Modell bereits die vielen …

Ein Video, dass jedem Drohnen-Liebhaber Schmerzen bereitet! Dan Bilzerian, ein Millionär der gerne auf den Putz haut, hat in einer Wüste in den Vereinigten Staaten ein etwas anderes Tontauben-Schiessen veranstaltet. Statt Tontauben sind es nämlich heute DJI Drohnen die dem erfolgreichen Pokerspieler zum Opfer fielen. Die DJI Pahtom Drohnen hielten den Waffen sehr lange dagegen, eventuell lag es aber auch daran, dass die Pokerkünste des Millionärs besser sind als die jeweiligen Schiesskünste. Sehen Sie im Video selbst, wie die schönen neuen DJI Drohnen abgeschlachtet werden – uns tut es Weh! Nichts für DJI Liebhaber!

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